Kutschfahrten
Czernowitz -Snjatyn-Kryworiwnja
Wolodymyr Iwasyuk Museum in der Stadt Czernowitz, des Autors des Liedes «Tscherwona ruta». Das Museum des bekannten ukrainischen Schriftstellers W.Stefanyk in der Stadt Snjatyn im Gebiet Iwano-Frankiwsk.
Eines der ältesten und malerischen Dörfer im Guzulschtschyna - das Dorf Kryworiwnja, das den Status des Dorfes - Museums für Völkerkunde beanspruchen kann, da sich auf seinem Territorium 14 historische Denkmäler befinden. Das Dorf ist in der Ukraine dank Schriftsteller Iwan Franko bekannt, der in Kryworiwnja am Ende vorvoriges Jahrhundert zum ersten Mal angekommen ist und hat diese Stelle für die ständige Sommererholung gewählt (er ist fast jeder Sommer von1900 bis 1914 gekommen).
Am Anfang des XX. Jahrhunderts wurde das Dorf für einige Sommermonate ein Zentrum der ukrainischen Kultur und der Literatur, das " im Tal des Flusses Tscheremosch, umgegeben mit den Berggipfeln, wie mit dem Kranz, liegt ". Hier waren Lesja Ukrajinka, Mychajlo Kozjubynskyj, Marko Tscheremschyna, Gnat Chotkewytsch, Konstjantyn Stanislawskyj, Olga Kobyljanska, Wasyl Stefanyk und andere. Gerade hier hat Mychajlo Kozjubynskyj die geniale Erzählung " Schatten vergessener Vorfahren " geschrieben. Und nach dem Halbjahrhundert hat Sergij Paradschanow den gleichnamigen Film gedreht, der mehr als zwanzig Auszeichnungen auf den Weltfilmfestivals bekam und war als das Meisterwerk der Weltfilmkunst und eine der besten Spielfilme des XX. Jahrhunderts anerkannt. Die Hauptrolle im Film "Schatten vergessener Vorfahren" hat der bekannte ukrainische Schauspieler und Regisseur, der Einheimischer Bukowyner Iwan Mykolajtschuk gespielt. Im Dorf Kryworiwnja stellen die Meister die berühmten Souvenirs her: die Decken, die geschnitzten und eingelegten Schatullen, Wyschywanka (Stickerei), Tücher, die Figuren aus dem Käse, die Schmucke aus dem Metall, die Erzeugnisse aus dem Leder und der Keramik.
Der Spaziergang über die Hängebrücke durch stürmischen Schwarzen Tscheremosch. Der Besuch der Museen von Iwan Franko und Mychailo Gruschewskyj, die am Anfang 19. Jahrhunderts in diesem Dorf lebten. In den Museen werden die originellen Sachen und die Möbel bewahrt, die die bekannten Ukrainer vor einem Jahrhundert benutzten.
Wie auch Iwan Franko, können Sie für die Erholung im Dorf Kryworiwnja bleiben. Unter den wunderbaren Karpatenlandschaften schmecken Sie in der frischen Luft guzulisches Brot, das auf dem Brennholz gebacken ist, und die originellen leckeren Spezialitäten: Banusch (Polenta), Schafskäse, Wellfleisch, Knyschi, sowie den aromatischen Tee aus den Heilkräutern, den Tinktur aus "Goldenem Wurzel". Am Morgen haben Sie die Möglichkeit an den Fluss Tscheremosch oder Sucha zu gehen und die Forellen eigenhändig zu fangen, die Pilze oder die Beeren zu sammeln; die Berge Igrez, Kamjanez oder Bila Kobyla zu steigen. Und am Abend haben Sie die Möglichkeit sich in die mystische Atmosphäre der Berge zu versenken, das Auftreten des guzulischen Kollektivs zu hören; die Geheimnisse der Behandlung mit den Heilkräutern zu erkennen; eine Menge der Legenden zu hören; die Werkstätten der Volksbastler zu besuchen.
In einem solchen Haus, dessen Wirt für die ganze Österreichisch-Ungarische Monarchie mit der feinen Holzbildschnitzerei bekannt war, und von Kaiser Franz Josef mit vier Medaillen auf den Wiener Ausstellungen ausgezeichnet wurde, befindet sich heutzutage das Museum von Iwan Franko.
Das Zimmer – Museum von Paraska Plytka - Horyzwit. Im Kindesalter hat das Mädchen mit der alten Druckmaschine und mit den gewöhnlichen Buntstiften den Zyklus der Zeichnungen "Schicksal von Huzulin" (105 Sujets zu den Werken von Iwan Franko und Lesja Ukrajinka) geschaffen, das einzigartige Erbe - die unerwartete Synthese der Naivität des Kindes und der philosophischen Tiefe...
Der Transfer durch den altertümlichen Kiewer Handelsweg.
Die Stadt Chotyn. Die Straßen der jüdischen " Kehillah", russischen "Magala", polnischen "Rumla" und der Platz "Forum". Das Haus des alten chotynischer Zollamts ("Kalantscha") 17.-18. Jahrhunderts.
Die Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kirche (1867-1868) Mit den Wandmalereien von bekannten russischen Malers Nesterow.
St. Nikolaus Kirche 10.-11. Jahrhunderts - das Denkmal, das zu selten im ukrainischen Erbe der Gruppe der Tempel gehört, gebaut nach der Tradition des athonischen Zentrums der christlichen Klöster.
Das Staatliche historisch-architektonische Naturschutzgebiet «Festung Chotyn». 10.-11. Jahrhunderts, die unter den Wänden die Horden der Soldaten des Osmanischen Imperiums, der Widerstandskämpfer von Mucha, Volksrächer von Dytynka, der Soldaten von Dmytro Wyschnewezkyj, Petro Doroschenko, der russischen Armee unter dem Oberbefehl von Burchard Minich und Fürsten Potemkin sah.
Das Denkmal zu Ehren des Hetmanes der Ukraine Petro Sahajdatschnyj. Der Abdruck der "Hand der Zeit" an der Wand der Festung. Die Kirche von Heiligen Oleksandr Newskyj. Die Stelle der Chotyner Schlacht im Jahre 1621. Panorama der Ufer des Flusses Dnister. "Trajanyn" Wall 2.-1. Jahrhundert v.u.Z.. Podillja. Die Stadt Zhwanez, auf deren Straßen die polnischen Könige, die österreichischen Kaiser, die russischen Zaren und die türkischen Sultane fuhren. Die Kirche des 17. Jahrhunderts
Das Städtchen Melnyzja-Podilska. Berühmtes Germakiwka Arboretum.
Die Reste des Schlosses des 17. Jahrhunderts im Dorf Okopy neben dem Fluss Zyhanka.
Der Zoo (Büffel, Schlange) unter der Erde auf der Höhlengalerie der kristallischen Erdhöhle. Die Höhlentrommel. Der Stein des Glückes. Die Steinhand. Das Bett des Höhlenmenschen.
Der Schluck der Gesundheit aus der mineralischen Quelle. Die Atmung der Geschichte an der Stelle der altertümlichen befestigten Siedlung.
Die Legenden des Klosters Chreschtschatyk des 17. Jahrhunderts. Das wundertätige Quellwasser unter den Felsen des Klosters hervor. Die Klosterkirche, wo die metallische Tabelle über den Besuch des Kaisers Österreichs Franz I. am 4. August 1817 bewahrt wird. Die alte österreichische Wasserleitung. Der Klosterfriedhof.
Die königliche Stadt Salischtschyky (1578) liegt in der tiefen malerischen Schlucht des Flusses Dnister.
Tscherwonogorod (Bezirk Borschtschiwskyj im Gebiet Ternopil unweit des Dorfes Nyrkiw) - der Stadtstaat. Die altertümliche Hauptstadt des Fürstentums befand sich auf dem Grund des riesigen Amphitheaters, das mit den Felsen von allen Seiten umgegeben ist. Zu den Ruinen des Tscherwonogradskyj Schlosses - des Kämpfers des Endes 19. Jahrhunderts führen die roten Straßen. Nach der Legende hat der Gott der Sonne Jarylo die Steine und die Erde rot gemacht. Der höchste in der Ukraine Flachwasserfall, mit der Höhe 16 Meter, auf dem Fluss Dzhuryn.
Die Ruinen des Klosters der Schwestern der Barmherzigkeit, die Kirche der Himmelfahrt der Jungfrau im Waldort Tscherwone.
UKRAINISCHER Athos - die vorhistorische, heidnische, mystische Stelle
(Dorf Manjawa, Bezirk Bogorodtschanskyj, Gebiet Iwano-Frankiwsk)
Der Manjawa Wasserfall. Das merkwürdige Werk der Natur - hochseliger Stein.
Das Kreuzerhöhungskloster.
Die Ausfahrt durch Kolomyja, Nadwirna ins Dorf Manjawa.Der Besuch des Mönch Kreuzerhöhungsklosters des XVII. Jahrhunderts. Die Wanderung in die Berge zum hochseligen Stein. Die Zwischenverpflegung an der frischen Luft. Die Fahrt zum Manjawa Wasserfall. Fotografieren neben dem höchsten Wasserfall der ukrainischen Karpaten (20 m)
Einziges in der Ukraine «Museum des Bären». Neben dem Hauptexponat - dem Balg des graubraunen Bären - die Souvenirs und die Kinderspielzeuge, der Teppich, die Uhr, guzulische Erzeugnisse mit der Darstellung "des Wirtes" der Karpaten.
Wunschgemäß können die Touristen im Refektorium des Kreuzerhöhungsklosters zu Mittag essen.
Das Heilige des Klosters - ist die wundertätige Ikone "Hodegetria" 1788 (das heißt « die, den Weg zeigt»)